Reviewed by:
Rating:
5
On 24.01.2021
Last modified:24.01.2021

Summary:

Klassiker wie Halloween und Predator, angesichts dieser Grenordnung noch der richtige Ort fr die Ausbildung der Nachwuchspolizisten, motion pictures.

Elektrorasierer Test

Ein Rasierer aus einem Test und Vergleich, erledigt die Rasur rasch und gründlich. Kratzer sind bei einem Elektrorasierer nicht möglich. Ein. Die besten Rasierer im Test & Vergleich ➤ Unabhängige Testurteile ✓ Eine Gesamtnote ✓ Die Elektrorasierer Bestenliste ⭐ Mit. Die mit Abstand meisten Männer tun es, ob trocken, nass oder beides zusammen​: Rasieren! Wir haben die Modelle aus unserer Test- bzw. Vergleichstabelle.

Elektrorasierer: Vergleich Markengeräte 2021

Alle wichtigen Rasierer im Vergleichstest. Hier finden Sie ausführliche Produkttests rund um die Rasur und alle Testergebnisse in übersichtlichen Bestenlisten. Unser Testsieger wurde mit nur knappem Vorsprung der Philips S Prestige SP/6. Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Elektrorasierer-Test Zehn​. Ein Rasierer aus einem Test und Vergleich, erledigt die Rasur rasch und gründlich. Kratzer sind bei einem Elektrorasierer nicht möglich. Ein.

Elektrorasierer Test Elektrorasierer Bestenliste 2021 Video

Rasierer Test – Braun, Philips und Co. im Vergleich

Am Ende des Artikels folgt die Information, ob die Stiftung Warentest oder das Testmagazin Öko-Test einen Rasierer-Test durchgeführt und einen Testsieger. 43 Elektro-Rasierer im Test: Günstige China-Modelle schneiden schlecht ab. Der Testsieger rasiert schnell, gründlich und hautschonend. 32 Elektrorasierer im Test ▷ Die besten Rasierer im Vergleich ☆ Produkt-​Empfehlungen ☆ FAQ ☆ Die günstigsten Preise. Unser Testsieger wurde mit nur knappem Vorsprung der Philips S Prestige SP/6. Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Elektrorasierer-Test Zehn​. Auch Stiftung Warentest hat in ihrem Elektrorasierer-Eignungstest (05/) Panasonic-Rasierer einen Test unterzogen. Das Ergebnis lässt sich sehen: Neben den beiden Platzhirschen Braun und Philips schneiden alle Panasonic-Rasierer im Test mit der Note „Gut“ ab. Abzüge erhalten die Panasonic-Rasierer im Test lediglich für ihre Akkulaufzeit. llll Aktueller und unabhängiger Philips-Rasierer Test bzw. Vergleich inkl. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger uvm. Jetzt vergleichen!. Testsieger: Philips Series Prestige ☞ inspa-senzokuike.com *Ob Braun, Philips oder der Rasierer von Panasonic: Wir haben 10 elektrische Rasierer gete. Interessant ist auch das Ergebnis der Handhabung im Braun-Rasierer-Test: Während die Stiftung für ihren Testsieger noch die Teilnote 2,1 für Handhabung vergab, war es im aktuellsten Elektrorasierer-Test (von ) eine beachtliche 1,5. 32 Elektrorasierer im Test Die besten Rasierer im Vergleich ★ Produkt-Empfehlungen ★ FAQ ★ Die günstigsten Preise. Der Letzte!!! Wenn Sie eine möglichst gründliche Rasur bevorzugen, kommen Sie allerdings kaum an einer Nassrasur Pokemon Bilder. Mittlerweile gibt es jedoch auch zahlreiche Modelle, die Frauen nutzen können. In Kombination mit den sogenannten "SkinGlide"-Ringen, verspricht eine Nass- oder Trockenrasur mit einem Philips-Rasierer eine besonders gründliche und sanfte Rasur.

Die Mehrkosten werden gerne in Kauf genommen. Die Elektrorasierer im Test und Vergleich mussten natürlich auch in der Verarbeitungsqualität überzeugen.

Die Bauteile müssen fest und stabil sein und im Idealfall schützen diese vor eindringender Feuchtigkeit. Mängel wurden bei den Testgeräten so gut wie keine festgestellt.

Im Test wurden die Elektrorasierer natürlich auch auf ihre Bruchsicherheit getestet. Einen Sturz aus geringer Höhe haben sämtliche Geräte schadlos überstanden.

Die Griffigkeit und auch das Display bei den Rasierern wurde genauesten überprüft. Dennoch können diese Modell noch immer nicht ganz mit den Ausführungen die über ein Stromkabel betrieben werde mithalten.

Es ist also jedem selbst überlassen, für welche Antriebsart er sich entscheidet. Fest steht jedoch, dass die Modelle mit Akku im Bereich Einsatzgebiet sehr flexibel sind.

Sie müssen sich über einen Stromanschluss keinerlei Gedanken machen. Wer sich für einen Elektrorasierer entscheidet, wird mit den Modellen aus dem Test viel Freude haben.

Dennoch sollten einige Kriterien vor dem Kauf beachtet werden. Wichtig ist zuerst, dass Sie wissen welcher Hauttyp Sie sind.

Ein normaler Hauttyp wird bei einer Trockenrasur keinerlei Probleme mit Hautrötungen haben. Ganz anders sieht es bei Männern und auch Frauen aus, die über eine sensible Haut verfügen.

In solchen Fällen sollten Sie sich eher für ein hochwertigeres Gerät entscheiden. Im Test wurden auch die sehr beliebten und kostengünstigen Sets unter die Lupe genommen.

Angesichts der vielseitigen Ausstattung, sind diese Sets für einen Kauf sehr zu empfehlen. Im Laufe der Zeit bemerken viele, dass ein anderer Aufsatz sicherlich idealer wäre.

Der nachträgliche Kauf ist mit Sicherheit teuer. Entscheiden Sie sich sogleich für ein komplettes Set, haben Sie alles und sofort bei der Hand was für eine perfekte, rasche und saubere Rasur notwendig ist.

Der Testsieger konnte nicht nur mit einer guten Verarbeitung überzeugen, auch das Zubehör lässt keine Wünsche oder Bedürfnisse offen. Die Markengeräte sind allesamt top und konnten im Test selbst die kritischsten Experten überzeugen.

Das Design sollte ebenfalls vor dem Kauf beachtet werden. Tests haben gezeigt, dass nur moderne und optisch ansprechende Elektrorasierer gerne und häufig verwendet werden.

Zudem sollte der Kauf auch von der jeweiligen Gesichtskontur abhängig gemacht werden. Wichtig bei einem guten und hochwertigen Elektrorasierer ist die Flexibilität.

Im Idealfall entscheiden Sie sich für ein Gerät, welches im Lieferumfang auch eine Reinigungsbürste hat. Bevorzugen Sie ein günstiges Gerät das mit Strom betrieben wird, achten Sie darauf, dass das Stromkabel im Lieferumfang enthalten ist.

Zum Teil haben sich die Marken gezielt auf die Herstellung von Rasierer spezialisiert und andere Hersteller bieten wiederum noch viele andere Produkte in ihrem Sortiment.

Alle Geräte von diesen Markenherstellern zeichnen sich im Test durch eine sehr hohe Qualität aus. Wer sich für einen Elektrorasierer aus dem Test oder Vergleich entscheidet, findet diesen natürlich im Elektromarkt.

Eine weiter Anlaufstelle bieten auch immer wieder Supermärkte oder verschiedene Versandhändler im Internet.

Der Test hat ergeben, dass der Kauf über das Internet sicherlich zu bevorzugen ist. Die Vergleichssieger im Warentest sind um bis zu 40 Prozent günstiger als im freien Handel.

Hier können Sie sich einen sehr guten Überblick über alle Modelle verschaffen und natürlich kann ein Preisvergleich über das Internet ebenfalls rasch durchgeführt werden.

Anders sieht es im freien Handel aus. Hier beschränken sich die Anbieter zumeist auf nur sehr wenige Modelle.

Wer also auf der Suche nach einem ganz bestimmten Elektrorasierer ist, könnten im freien Handel durchaus Schwierigkeiten bekommen das gewünschte Gerät zu finden.

Eine Filterung im Internet garantiert, dass der passende Elektrorasierer rasch gefunden wird. Im Geschäft können Sie den Rasierer natürlich in die Hand nehmen und sehen, ob dieser gut in der Hand liegt.

Dennoch sollten Sie sich für einen Kauf im Internet entscheiden. Sie können den ausführlichen Testberichten ihr Vertrauen schenken.

Sofern Sie sich für einen Markenhersteller und einem Gerät aus der Bestenliste entscheiden, werden Sie den Kauf keinesfalls bereuen. Ein Kauf über das Internet ist bequem und spart zudem auch noch jede Menge Geld.

Sollten Sie noch Fragen zu den Produkten haben, können Sie sich jederzeit an den Support des Versandhändlers wenden.

Der Test hat gezeigt, dass die Verkaufsmitarbeiter allesamt sehr kompetent sind und sämtliche Fragen beantwortet werden.

Ratgeber sind im Internet sehr viele zu finden. In der Regel konzentrieren sich solche Ratgeber darauf, den Kunden sämtliche Vorteile zu vermitteln.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich zusätzlich auch Vergleiche und Tests ansehen. Wichtig zu wissen ist, dass es im Handel viele verschiedene Modelle gibt.

Elektrorasierer sind seit vielen Jahren auf dem Vormarsch und lösen in vielen Haushalten den manuellen Rasierer ab. Eine gründliche Rasur ist heute mit einem Elektrorasierer überhaupt kein Problem mehr.

Passend zu Letzterem ist bei vielen Rasierern bereits ein kleiner Reinigungspinsel im Lieferumfang enthalten.

Auch bei einer Turbofunktion für kurzzeitig besonders hohe Leistung kann es sich um ein nützliches Feature handeln. Dieses sollte jedoch sinnvoll verbaut, also zum Beispiel nicht unbedingt an den Ein- und Ausschalter gekoppelt sein.

Denn dabei kann es vorkommen, dass die Funktion zum Erschrecken des Nutzers versehentlich betätigt wird. Gerade bei sehr starkem Bartwuchs bietet sich der Rückgriff auf ein wechselbares Schersystem an.

Mit ihm muss das Trimmen und Rasieren weniger oft wiederholt werden — Intensität und Häufigkeit kann der Nutzer individuell bestimmen.

Viel wichtiger jedoch ist der Erhalt der Hygiene. Im schlimmsten Fall sind sogar Infektionen die Folge. Heutzutage lassen sich viele Modelle ziemlich komfortabel unter Wasser reinigen.

Dabei gilt die Devise: So lange wie nötig, so kurz wie möglich. In der Regel lässt sich der Scherkopf beziehungsweise Klingenblock abnehmen, um den Vorgang zu erleichtern.

Dabei ist jedoch vorsichtig geboten, um Schädigungen des Rasierers und Verletzungen zu vermeiden. Auf keinen Fall sollten beim Säubern Verdünner, Alkohol oder Ähnliches zum Einsatz kommen.

Hier eignet sich eine spezielle Rasierlösung aus der Drogerie wesentlich besser. Selbst wenn die Haut anfangs glatt ist, zeigen sich schnell wieder Haarstoppeln.

Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel gründlicher, lässt keine Stoppeln zurück und die Glätte hält damit auch länger als einen Tag.

Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben. Die ideale Methode der Rasur gibt es nicht.

Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort.

Eine Benutzung des Elektrorasierers mit Schaum oder unter Wasser ist zwar angenehmer, jedoch weniger gründlich als sowohl die Nassrasur mit der Klinge als auch die reine Trockenrasur.

Zudem lässt sich das Ergebnis wegen des Schaums beim Rasieren schlecht beurteilen. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer ist also nur bei leicht reizbarer Haut wirklich zu empfehlen.

Da sich im Scherkopf des Elektrorasierers Haare und Körperfett sammeln, muss er gereinigt werden. Gegen mögliche Keime können Sie Desinfektionsspray einsetzen.

Die Scherfolien und Rotationsköpfe brauchen zudem Öl, damit sie über die ganze Lebensdauer hinweg gut funktionieren. Teure Geräte kommen zum Teil mit einer Reinigungsstation, die alle Pflegeaufgaben übernimmt.

Sie stecken den Rasierer nach Benutzung kopfüber in die Station und der Scherkopf wird automatisch gereinigt, desinfiziert und geölt, ohne dass Sie einen Finger rühren müssen.

Das klingt praktisch, ist aber mit Folgekosten verbunden, denn die Kartuschen mit der Reinigungsflüssigkeit müssen alle paar Monate ausgetauscht werden.

Notwendig ist eine Reinigungsstation nicht, sonderlich viel Aufwand ist die manuelle Reinigung nicht. Aber womöglich ist Ihnen der Komfort den Aufpreis wert.

Rasieren mit Rasiermesser - so gelingt's. Billige Elektrorasierer bekommen Sie bereits ab 30 Euro, doch deren Gründlichkeit und Verarbeitung lässt oft zu wünschen übrig.

Zuverlässige und qualitativ hochwertige Geräte finden Sie ab etwa 60 Euro. Für die perfekte Rasur und viel Zubehör können Sie aber auch Euro und mehr ausgeben.

Bei Folienrasierern nehmen die perforierten Scherfolien die Haare auf und vibrierende Schermesser schneiden sie ab — sie eignen sich gut für präzises Arbeiten.

Klingenrasierer sind Jahrtausende alt. Die Trockenrasur mit rotierenden Klingen wurde aber erst im Jahr von dem Donauschwaben Johann Bruecker patentiert.

Beide Praktiken haben Vor- und Nachteile. Die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer ist schneller und sanfter, sie kann jedoch nie so gründlich sein wie die Nassrasur.

Klinge und Schaum sorgen für glatte Haut, die länger stoppelfrei bleibt. Die Nassrasur ist jedoch aufwändiger und reizt empfindliche Haut. Der Test wurde von AllesBeste durchgeführt.

Das CHIP-Testcenter war an der Untersuchung nicht beteiligt. Für Links auf dieser Seite erhält CHIP ggf. Mehr Infos.

Vorteile Gute Verarbeitung Sehr gründlich Kaum Hautirritationen. Das Kabel findet ebenfalls in der erwähnten Metallbox Platz. Etwas anderes hatten wir angesichts des kompakten Formats und des damit zwangsläufig einhergehenden, kleineren Rasierkopfes sowie des weit niedrigeren Preises auch nicht erwartet.

Die Hautreizungen halten sich stark in Grenzen und die Gründlichkeit ist für einen so kleinen Rasierer sehr ordentlich.

Vor allem in Hinsicht auf den Kopf, der lediglich eine Scherfolie hat und auf Intercept-Trimmer und ähnliches verzichtet, ist das beachtlich.

Allerdings wollen wir auch nicht verschweigen, dass die Rasur nur bis zu einer gewissen Haarlänge zufriedenstellend funktioniert — um nach einer Woche den mittlerweile rauschenden Vollbart zu entfernen, ist der Wahl nicht geeignet.

Des Weiteren stellt sich bei Reiserasierern eine wichtige Frage: Akku oder Batterie? Diese lässt sich nicht allgemein beantworten, da sie stark mit den individuellen Reisegewohnheiten des Nutzers zusammenhängt.

Für wochenlange Outdoor-Trips eignet sich ein batteriebetriebener Rasierer besser als ein Akku-Modell wie der Wahl, der von Zeit zu Zeit an eine Steckdose muss.

Auch bei Rundreisen in mehreren Ländern mit unterschiedlichen Steckdosenformaten sind wechselbare Batterien bequemer. Wir bevorzugen die Variante mit Akku — wer lieber auf Batterien setzt, kann sich aber den Remington TF70 ansehen, den wir ebenfalls getestet haben.

Aufgrund der guten Verarbeitung, der angenehmen Handhabung und der soliden Rasur können wir den Wahl empfehlen, der günstige Preis setzt dem ganzen das Sahnehäubchen auf.

Er eignet sich sehr gut als Zweitrasierer für unterwegs, als alleiniges Gerät im Haushalt weniger — aber das gilt für alle Reiserasierer.

Wer nicht allzu viel Geld für einen Rasierapparat ausgeben möchte, findet auch im Bereich von deutlich unter Euro gute Geräte.

Der Scherkopf mit zwei Folien und einem Integralschneider ist angenehm schmal, sodass man problemlos an alle Stellen gelangt.

Der Kopf selbst sitzt allerdings fest, nur die einzelnen Scherelemente sind nach links und rechts beweglich.

Der Rasierer ist daher nicht ganz so anschmiegsam. Am Kinn gehört beispielsweise etwas Feingefühl dazu, um alle Barthaare zu erfassen. Insgesamt waren wir mit der Rasur allerdings zufrieden, vor allem das Gesicht war mit wenigen Zügen sehr sauber.

Optisch macht der ProSkin s mit seiner hellblauen Gummierung einiges her und damit liegt er auch recht gut in der Hand.

Eine Schnellladefunktion gibt es ebenfalls, nach fünf Minuten am Netzteil reicht der Akku gerade einmal für Minuten.

Auf der Vorderseite informieren drei LEDs über den Ladestand des Akkus, sonst gibt es keine weiteren Bedienelemente. Mit dem Braun bekommt man also kein mit vielen Funktionen vollgestopftes Gerät, sondern einfach nur einen soliden Elektrorasierer zu einem sehr guten Preis.

Der Panasonic ES-LV67 ist eine günstigere Schwester unseres Testsiegers. Von der Spitzenposition konnte die neue Variante die alte aber nicht verdrängen, da Panasonic zugunsten der Preisersparnis den Rotstift angesetzt und einige Komfortfunktionen gestrichen hat.

So ist das Display deutlich rudimentärer und zeigt nur noch einen groben Akkustand an, nicht mehr den genauen, und auch die automatische Transportverriegelung haben wir vermisst.

Was die Grundfunktion angeht, können wir aber Entwarnung geben: Weil der ES-LV67 mit dem gleichen Rasierkopf wie unser Favorit ausgestattet ist, steht die Rasur der mit dem Testsieger in keiner Weise nach — sie ist nach wie vor schnell, gründlich und reizarm.

Auch die Form des Handteils ist so gut wie komplett gleich. Unterschiede finden sich nur in kleinen Details, wie etwa der Breite der Anti-Rutsch-Rillen an der Rückseite und der Oberflächenstruktur der Daumenablage.

Im direkten Vergleich fanden wir die Haptik des Testsiegers minimal besser, ohne direkte Vergleichsmöglichkeit würde man das aber nicht wahrnehmen.

Somit ist der Panasonic ES-LV67 ein hervorragender Rasierapparat. Eine Empfehlung geben wir dem Gerät nur nicht, weil der ES-LV6Q dank der angesprochenen, angenehmen Komfortfunktionen noch einmal etwas vollständiger wirkt.

Kann man darauf verzichten, kann sich die Ersparnis lohnen — doch das muss jeder selbst abwägen, denn wirklich günstig ist auch die preiswerte Version des Rasierers nicht.

Der Panasonic ES-LV65 stammt ebenfalls aus derselben Reihe wie unser Testsieger, hat aber schon einige Jahre auf dem Buckel — mit dem ES-LV6N, dem ES-LV6Q und zuletzt dem ES-LV67 sind bereits mehrere neue Modelle erschienen.

Gegenüber den Nachfolgern fehlt es dem ES-LV65 an Flexibilität, denn der Kopf ist bei weitem nicht so beweglich — dennoch toppt er die meisten anderen Folienrasierer noch immer.

Die Rasur ist ebenfalls sehr sanft und gründlich, weshalb der Apparat nach der ersten Testrunde auch lange Zeit unser Favorit war.

Auf einige Annehmlichkeiten, wie die automatische Transportverriegelung und die zusätzlichen Bewegungsrichtungen des ES-LV6Q, muss man verzichten, dafür ist das Gerät aber auch deutlich günstiger zu haben und spielt nach wie vor in der oberen Liga der Elektrorasierer.

Der Braun Series 8 cc ähnelt dem Series 9 in vielen Bereichen — auf den ersten Blick sind die beiden kaum auseinanderzuhalten.

Die Form ist fast gleich, das Display unterscheidet sich nicht und die Reinigungsstation ist auch hier mit von der Partie.

Sogar die Sensoren im Inneren sind auch beim Series 8 vorhanden, trotzdem ist er etwas günstiger zu haben — warum?

Die Antwort findet sich in der Rasur selbst: Der Series 8 ist mit einer Art abgespeckter Light-Variante des Scherkopfes bestückt, die um einen der innenliegenden Trimmer leichter ist.

Der Unterschied beim Rasieren ist fein, aber wahrnehmbar. Wir haben den Blindtest gemacht und versucht, die Modelle nur anhand des Hautgefühls und der Gründlichkeit zu erraten, was klappte.

Ob man dafür den Aufpreis hinnimmt, bleibt — wie immer — jedem selbst überlassen. Wir haben eine Weile überlegt, ob wir deshalb nicht doch dem Series 8 den Vorzug geben und das Gerät empfehlen sollen.

Während sich Brauns Series 8 und Series 9 nur in Details unterscheiden, geht die Series 7 andere Design-Wege — der Apparat sieht ganz anders aus, als man es sonst von Braun kennt.

Hat man aber den direkten Vergleich zu einem Series 9, bemerkt man die Überlegenheit des Letzteren eindeutig. Wir hatten die Variante Series 7 Bcc cc im Test, welche unter anderem mit einer Reinigungsstation kommt.

Diese wirkt wie eine Mischung aus bereits von Braun bekannten Stationen: Haptik, Material und Grundriss erinnern an die Station des Series 8 bzw.

Series 9, den schräg nach oben herauslaufenden Steg, in dem der Griff des Rasierers Halt findet, haben wir so ähnlich schon beim cc gesehen.

An der Oberseite befindet sich eine Taste mit mehrfarbiger Statusleuchte, die aufglüht, sobald man den Rasierer in die Station setzt.

Ob man die auffällige Design-Entscheidung mag, bleibt jedem selbst überlassen. Wir fanden sie jedenfalls ganz schick.

Abgesehen von hübsch aussehen kann die Station aber auch nicht mehr oder weniger als andere — man bekommt eben, was man erwartet.

Beim Zubehör geht Braun in die Vollen und gibt dem Series 7 ein beachtliches Paket mit auf den Weg. Neben der besagten Reinigungsstation samt Kartusche befinden sich im Set ein Hardcase-Transportetui, ein Trimmeraufsatz mit — und das ist selten — passenden Scherkämmen, und zwar satten fünf Stück für verschiedene Schnittlängen zwischen 0,5 und 7 Millimetern.

Und weil das noch immer nicht genug ist, gibt es noch einen zweiten Scherkopf für 3-Tage-Bärte obendrauf. Dieser hat zwei Integralschneider, dafür aber keine Scherfolien.

Die beiden Schneider sitzen unter je einem wechselbaren Kunststoffgitter, von denen Braun gleich acht beigelegt hat — in verschiedenen Varianten natürlich.

Das enorme Zubehörpaket relativiert den hohen Preis etwas, denn billig ist das Set keinesfalls. Wer darauf Wert legt, greift zu und bekommt mit dem Series 7 Bcc ein exzellentes Gerät.

Wer darauf verzichten kann und sich lediglich ganz normal rasieren möchte, ist mit einem Modell der Series 8 oder 9 etwas besser bedient — und auch die bekommt man auf Wunsch mit Reinigungsstationen.

Haptik und Ergonomie des Apparats wissen zu überzeugen: Er fasst sich gut an, liegt hervorragend in der Hand und ist an der Rückseite mit einer feingeriffelten Gummierung versehen, was einen sicheren Halt gewährleistet.

Am Rahmen an der Vorderseite kommt augenscheinlich sogar Metall zum Einsatz. Im Test rasierte er sehr angenehm, da er sich gut den Gesichtskonturen anpasst — sowohl der Scherkopf als auch die Lamellen sind jeweils flexibel gelagert.

Bei Nichtbenutzung ist das Display aus, leuchtet aber auf, sobald man den Rasierer bewegt. Im Gegensatz zu unserem Favoriten Panasonic ES-LV6Q geschieht das allerdings bei jeder Bewegung und ist nicht abhängig davon, ob man das Gerät tatsächlich in der Hand hält.

Das Betriebsgeräusch ist leise, aber etwas schrill. Das Zubehör kann sich sehen lassen: Eine Reinigungsstation mit Kartusche liegt ebenso bei wie ein Hardcase-Transportetui.

Die Station sieht fast genauso aus wie die des Braun Series 7, lässt sich fast genauso bedienen und erledigt auch die gleichen Dienste — wer Wert darauf legt, kann ruhig zuschlagen.

Ferner gehört ein Trimmerkopf zum Wechseln zur Ausstattung, dem Philips sogar einen Scherkamm aus Plastik spendiert hat. Auch sein Display die aktuelle Akkufüllung samt Warnung bei geringem Ladestand sowie Infos an, ob der Rasierer mal wieder gereinigt oder der Scherkopf mal wieder ausgetauscht werden sollte.

Für sein Premium-Modell hat sich Philips ordentlich ins Zeug gelegt und wartet nicht nur mit einem sehr guten Rasierapparat auf, sondern gibt ihm auch eine Palette nicht minder hochwertigen Zubehörs mit auf den Weg.

In der üppig bemessenen Schachtel liegen neben dem Rasierer selbst auch ein stabiles Transport-Etui, ein Trimmer-Aufsatz, ein USB-Netzteil und — als heimlicher Star des Sets — eine Qi-Ladestation.

Legt man den Rasierer darauf ab, wird er kabellos aufgeladen, was zwar einen coolen Eindruck vermittelt, im Alltag aber auch nicht besser funktioniert als das klassische Kabel.

Die Rasierergebnisse sind hervorragend, aber nicht besser als die einiger deutlich günstigeren Konkurrenten, auch aus eigenem Hause.

Wer Gäste beeindrucken will, kommt daran allerdings kaum vorbei. Denn, wie gesagt: Schick ist er. Zugegeben: Der Kunststoffkörper des Remington R9 Ultimate XR wirkt nicht so hochwertig wie Gehäuse des niederländischen Platzhirschs, ist aber durchaus solide verarbeitet und liegt mit seinen rundlichen Kurven gut in der Hand.

Ist der Rasierer gerade nicht in Betrieb, kann man es im nun komplett schwarzen Griffstück nicht mehr erkennen.

Das bedeutet, dass man den Stecker des mitgelieferten Netzteils auch nur in das Dock stecken kann, aber nicht in den Rasierapparat selbst.

Vollständig geschlossen rastet der Mechanismus ein, man muss sich also keine Sorgen machen, dass das Gerät während des Ladevorgangs herausrutschen könnte.

Sich gleichzeitig zu rasieren und den Akku aufzuladen ist aber nicht drin — schon allein, weil die geschlossene Station die Taste zum Anschalten verdeckt.

Aufgrund der Ausstattung gehen wir davon aus, dass Remington ganz gezielt versucht, mit dem R9 Ultimate XR Philips bei seinem eigenen Spiel zu schlagen.

In seiner Funktion ist der Aufsatz des Remington dem seines inspirierenden Konkurrenten ebenbürtig und somit sehr nützlich, der dazugehörige Scherkamm ist mit einer Schnittlänge von maximal fünf Millimetern allerdings doch etwas begrenzt.

Das ist allerdings Meckern auf sehr hohem Niveau, denn man darf nicht vergessen, dass man es hier immer noch mit einem Elektrorasierer zu tun hat, nicht mit einem Bartschneider, und die meisten anderen Hersteller — wenn überhaupt — lediglich mit einem kleinen Klapptrimmer daherkommen.

So einen hat der Remington R9 Ultimate XR ebenfalls — zusätzlich zum Aufsatz. Leider lässt er sich nicht feststellen und ist dadurch nur bedingt brauchbar — aber das kennen wir bereits zur Genüge von anderen Modellen.

Bei der ersten Rasur staunten wir nicht schlecht, denn der Rasierer ist gründlich und hinterlässt fast keine juckenden Stellen auf der Haut.

Arbeitet das Gerät gerade, gibt es ein relativ hohes und leises Betriebsgeräusch von sich, von dem man im Nebenzimmer nichts mehr wahrnimmt — ideal für Frühaufsteher, die mit Langschläfern im selben Haushalt wohnen.

Der Braun Series 5s ähnelt dem Series 7. Die Form des Handgriffs ist gleich und auch die Scherelemente unterscheiden sich nicht.

Allerdings hat der Series 5s einen entscheidenden Nachteil: Der Kopf ist nicht beweglich — und das merkt man. Wir hatten den Series 7 zuerst getestet, im direkten Vergleich damit waren die Erfahrungen mit dem Series 5 etwas ernüchternd.

Die Unterschiede sind einfach nicht von der Hand zu weisen. Kurzum: Das teurere Modell ist eindeutig besser. Anders sieht es im Vergleich mit den meisten anderen Rasierer mit starrem Kopf aus, deren Gründlichkeit der Series 5 wiederum spielend aussticht.

Eine kleine Besonderheit am Kopf des Series 5 zeigt sich an zwei Öffnungen an dessen Unterseite, mit deren Hilfe man den Rasierer säubern kann, ohne ihn zu öffnen.

Da man die Abdeckung mit den Schneideelementen aber wie gewohnt mit einem einzigen schnellen Handgriff abnehmen kann, halten wir den Vorteil daran für begrenzt.

Möchte man den beiliegenden Trimmeraufsatz nutzen, muss man das ohnehin machen. Unbestreitbar ist, dass diese Stationen die Reinigung zum Kinderspiel machen - dafür aber Folgekosten mit sich bringen.

Männer mit sensibler Haut schwören jedoch oft auf die Stationen, da sie den Scherkopf nicht nur reinigen, sondern sogar sterilisieren.

Letztendlich hängt die Entscheidung pro oder contra Reinigungsstation daher von der Bereitschaft ab, den zusätzlichen - oft nicht gerade unerheblichen - Obolus zu investieren.

Um zu vermeiden, dass sich kleine Kratzer auf der Haut entzünden, sollten Nutzer den Apparat nach jeder Rasur säubern. So sammeln sich keine Bakterien an.

Zur Rasierer Bestenliste springen. Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Elektrorasierer. Männer legen immer mehr Wert auf kontrollierte Körperbehaarung.

Remington liefert mit seinem neuen Trimmer dazu jetzt eine komfortable Rundumlösung. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.

Für die tägliche Rasur greifen Männer gerne zu einem hautschonenden Folienrasierer. Die neuen Remington Smart Edge Folienrasierer sorgen dank neuer Technologien für noch präzisere Rasierergebnisse.

Wie das funktioniert, Bart-Styling ja, aber bitte ohne Bartstoppeln im Waschbecken. Remington hat eine prima Lösung parat: Der Vakuum Bartschneider MB fängt die Haare dank einer speziellen Vakuum-Technologie einfach auf.

In diesem 2-seitigen Ratgeber stellt Technik zu Hause. Der Leser des Artikels erfährt, welche Funktionen der Aufgefallen in Tests: Wasserdichte Rasierapparate kommen in puncto Gründlichkeit einem Nassrasierer sehr nahe Elektrisch rasieren: Lieber trocken oder mit Schaum?

Top-Filter: Hersteller Braun Philips Panasonic Remington. Sortieren nach Beste Produkte Note Preis aufsteigend. Panasonic ES-LV9Q Sehr gut 1,2 1 Test Meinungen.

Braun Series 8 cc Sehr gut 1,2 1 Test Meinungen. Braun Series 3 s Sehr gut 1,3 0 Tests Meinungen. Braun Series 3 cc Sehr gut 1,3 2 Tests Meinungen.

Braun Series 7 cc Sehr gut 1,3 0 Tests Meinungen. Panasonic ES-LV6Q Sehr gut 1,4 3 Tests Meinungen. Für nur rund 30 Euro kriegt man hier einen soliden Rasierer, der gerade bei der täglichen Rasur gute Dienste erweisen kann.

Bei dicken und vor allem längeren Barthaaren ist es hier aber schnell vorbei mit der Herrlichkeit. Braun CoolTec CT4s im Test In der Preisklasse um Euro konnte sich der CoolTec CT4s von Braun durchsetzen.

Zwar hat das Modell mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel, aber das macht ihn keinen Deut schlechter. Sichler NX im Test Der Herrenrasierer NX ist trotz eines Preises von lediglich rund 30 Euro, das Topmodell von Sichler.

Er taugt sowohl zur Nass- als auch zur Trockenrasur und kann in beiden Disziplinen durchaus gefallen. Zwar zeigt er in Sachen Rasierleistung im Test auch einige Schwächen, in seiner Preisklasse ist er aber trotzdem einer der Besten.

Da die Verbesserungen bei neuen Generationen oft lediglich kosmetischer Natur sind, müssen die Vorgänger nicht unbedingt schlechter sein.

Da die Preise hier aber tendenziell sinken, lässt sich mit älteren Modellen durchaus hin und wieder ein Schnäppchen machen.

Wenn so ein Gerät vor 2 oder 3 Jahren ein erstklassiger Rasierapparat war, ist er das jetzt natürlich auch nach wie vor noch. Die folgenden Geräte sind genau solche möglichen Schnäppchen.

In der herstellereigenen Produktlinie bereits ersetzt, aber trotzdem noch sehr gute Rasierer. Noch immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Braun s.

Im Vergleich zu den Topmodellen ist er etwas weniger schick und auch auf eine Reinigungsstation muss man hier verzichten. Er zeigt im Test kaum Schwächen und dementsprechend ist auch der Preis von rund Euro nicht überzogen.

Braun Series 9 cc im Test Der cc aus Brauns Topreihe Series 9 wurde mittlerweile durch ein neues Modell ersetzt, hält aber noch immer die höchste Gesamtwertung im gesamten Testfeld.

Mit einem Preis von fast Euro ist er allerdings auch einer der teuersten Elektrorasierer aller Zeiten und auch derzeit meist noch teurer als der eigene Nachfolger.

Braun Series 7 cc im Test Der Braun Series 7 cc konnte im Test voll überzeugen und erzielte eine der höchsten Gesamtwertungen, ohne wirkliche Schwächen zu offenbaren.

Im Vergleich zum Series 9 aus gleichem Haus zieht er zwar knapp den Kürzeren, bietet aber ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Braun Series 3 s im Test Der s aus Brauns Series 3 kostet in der Regel nicht mehr als 70 Euro, konnte dafür im Test aber in fast allen Disziplinen gefallen.

Mittlerweile bietet der Nachfolger s allerdings das bessere Gesamtpaket. Gibt es den s im Sonderangebot, kann man aber noch immer bedenkenlos zugreifen.

1/25/ · Wir haben 43 elektrische Rasierer getestet. Der beste für die meisten ist der Panasonic ES-LV6Q. Er ermöglicht mit seinem fünffachen Schersystem eine gründliche Rasur in wenigen Zügen. Zusammen mit dem äußerst beweglichen Kopf sorgt das für wenig Hautirritationen. Wer will, kann den ES-LV6Q sogar mit Rasierschaum oder unter der Dusche 5/5. Die Stiftung Warentest hat insgesamt zwölf Elektrorasierer im Test genauer unter die Lupe genommen. Sieben davon bringen vibrierende Scherblätter mit und fünf haben rotierende . Elektrorasierer Test Stiftung-Warentest-Sieger und Bestseller. Oliver Koch, Jan. , Uhr 10 min Lesezeit. Philips Shaver series Elektrischer Nass- .
Elektrorasierer Test
Elektrorasierer Test Ab der Zykluskalender 2021 Seite finden Sie weitere Rasierer nach Beliebtheit sortiert. Kein Netzteil Schlechter Trimmer Ungründliche Rasur Reizt die Haut stark. Oft sind sie zusätzlich auch mit einem angenehm leisen Motor ausgestattet. Wird das Gerät mit einem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert, sollte es zu keinen unbeabsichtigten Aktivitäten kommen. Es verfügt über einen eingebauten Akku und ist der kleinste Rasierer in unserem Test. Noch immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Braun s. Wer darauf verzichten kann und sich lediglich ganz normal Swr Fernsehen möchte, ist mit einem Modell der Series 8 oder 9 etwas besser bedient — und auch die bekommt man auf Wunsch mit Reinigungsstationen. Somit ist eine gründliche und rasche Reinigung sichergestellt. Ein normaler Hauttyp wird bei einer Trockenrasur keinerlei Probleme mit Hautrötungen haben. Ein Display zeigt den aktuellen Zustand des Akkus an und sobald 300 Kinox Elektrorasierer gereinigt werden muss, wird dieses ebenfalls am Display angezeigt. Da sie sich auch im Preis nicht nennenswert unterscheiden, kann man seine Entscheidung hier ruhig Elektrorasierer Test den Elektrorasierer Test Vorhaben und Vorlieben bei der Stromzufuhr abhängig machen — wir würden dennoch den Wahl bevorzugen. Rasieren ohne Pickel: Die besten Tipps. Braun Series 9 cc im Test Für rund Euro lässt auch der cc von Braun keine Wünsche in Sachen Gründlichkeit Horrorfilme Deutsch In Voller Länge Hautschonung offen. Unbeweglicher Scherkopf Kaum Zubehör. Elektrisch rasieren: Lieber trocken oder mit Schaum? Trotz seiner drei Rotationsköpfe arbeitet der Rasierer Eröffnungsfeier Em 2021 und liegt gut in der Hand. Zum Alleskino.

Elektrorasierer Test ist vllig unklar, welche der jetzige Waar Tv Elektrorasierer Test bietet, auch wir als Verlag. - Zwei Arten von Elektrorasierern

Alternativen mit vergleichbar guter Leistung kosten teils nur ein Drittel des Preises.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
1